In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern bieten wir Veranstaltungen wie Workshops oder Kindervorlesungen für Schulklassen an. Vor oder nach jedem Workshop sind die Schulklassen herzlich eingeladen, die Ausstellung zu entdecken. Die Teilnahme ist immer kostenfrei und mit Anmeldung.
Wo und Wann: 12. August in Speyer
In diesem spannenden Biotechnologie-Workshop entdecken Kinder, wie Enzyme arbeiten – winzige „Werkzeuge“ in unserem Körper, die Stoffe gezielt verändern. Mit einem verblüffenden Experiment untersuchen wir, warum frischer Ananassaft Gelatine zersetzt und was das mit moderner Medizin zu tun hat. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie Enzyme auch in Medikamenten, der Wundheilung oder der Krebsforschung eingesetzt werden. Zum Abschluss gestalten die Kinder ihr eigenes „Super-Enzym der Zukunft“.
Der Workshop wird von MINT-SPASS durchgeführt.
Wo und Wann: 26. August in Rüsselsheim im Zelt an Deck
Wie entstehen sichere und wirksame Medikamente? Welche Rolle spielen Chemie, Biologie und Physik bei ihrer Entwicklung und Herstellung? Und warum sind naturwissenschaftliche Grundlagen unverzichtbar für die Medizin der Zukunft?
An den Hands-on-Stationen des MINT-Clusters EMIL-IA (www.emil-ia.org) können Besucherinnen und Besucher der MS Wissenschaft diesen Fragen selbst auf den Grund gehen. An vier interaktiven Experimentierstationen wird nicht nur beobachtet, sondern vor allem selbst ausprobiert, untersucht und experimentiert. Dabei werden grundlegende Inhalte aus dem naturwissenschaftlichen Schulunterricht mit ihrer praktischen Anwendung in der Pharmazie verknüpft. So wird anschaulich, wie Erkenntnisse aus Chemie, Biologie und Physik genutzt werden, um Arzneimittel zu entwickeln, ihre Qualität zu prüfen und ihre sichere Anwendung zu gewährleisten.
Durch das eigene Experimentieren werden wissenschaftliche Zusammenhänge greifbar und verständlich. Die Schüler*innen erleben, wie naturwissenschaftliches Wissen in der Pharmazie eingesetzt wird, um innovative Therapien zu entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur Medizin der Zukunft zu leisten. Die Experimentierstationen zeigen eindrucksvoll, dass Pharmazie weit mehr ist als die Herstellung von Medikamenten – sie verbindet verschiedene Naturwissenschaften und schafft die Grundlage für sichere, wirksame und zukunftsweisende Arzneimittel.
Wo und Wann: 31. August in Offenbach im Zelt an Deck
Wie entstehen sichere und wirksame Medikamente? Welche Rolle spielen Chemie, Biologie und Physik bei ihrer Entwicklung und Herstellung? Und warum sind naturwissenschaftliche Grundlagen unverzichtbar für die Medizin der Zukunft?
An den Hands-on-Stationen des MINT-Clusters EMIL-IA (www.emil-ia.org) können Besucherinnen und Besucher der MS Wissenschaft diesen Fragen selbst auf den Grund gehen. An vier interaktiven Experimentierstationen wird nicht nur beobachtet, sondern vor allem selbst ausprobiert, untersucht und experimentiert. Dabei werden grundlegende Inhalte aus dem naturwissenschaftlichen Schulunterricht mit ihrer praktischen Anwendung in der Pharmazie verknüpft. So wird anschaulich, wie Erkenntnisse aus Chemie, Biologie und Physik genutzt werden, um Arzneimittel zu entwickeln, ihre Qualität zu prüfen und ihre sichere Anwendung zu gewährleisten.
Durch das eigene Experimentieren werden wissenschaftliche Zusammenhänge greifbar und verständlich. Die Schüler*innen erleben, wie naturwissenschaftliches Wissen in der Pharmazie eingesetzt wird, um innovative Therapien zu entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur Medizin der Zukunft zu leisten. Die Experimentierstationen zeigen eindrucksvoll, dass Pharmazie weit mehr ist als die Herstellung von Medikamenten – sie verbindet verschiedene Naturwissenschaften und schafft die Grundlage für sichere, wirksame und zukunftsweisende Arzneimittel.
Wo und Wann: 2. Juli von 9 bis 10 Uhr in Münster (ausgebucht)
Kindervorlesung mit Prof. Dr. Sven Kernebeck, FH Münster
Wie unterstützen Roboter und Künstliche Intelligenz schon heute Ärztinnen und Ärzte? Können Computer Krankheiten erkennen oder sogar Leben retten? In dieser interaktiven Kindervorlesung erfahren junge Zuhörerinnen und Zuhörer anhand spannender Beispiele, wie moderne Technologien die Medizin verändern und wie die Gesundheit der Zukunft aussehen könnte.
Wo und Wann: 2. Juli von 10:30 bis 11:30 Uhr in Münster (ausgebucht)
Kindervorlesung mit PD Dr. Sabrina Martens, Universitätsklinikum Münster
Das Herz schlägt Tag und Nacht und versorgt unseren Körper mit Sauerstoff und Energie. Doch wie funktioniert unser Herz eigentlich? Warum schlägt es manchmal schneller? Und was unterscheidet unser Herz von dem anderer Lebewesen? Gemeinsam mit der Biologin Dr. Nadine Ludwig erklärt Dr. Sabrina Martens die faszinierende Welt des Herzens.
Wo und Wann: 3. Juli von 10:30 bis 11:30 Uhr in Münster
Kindervorlesung mit Prof. Dr. Philipp Lenz, Dr. David Rene Steike, PD Dr. Michael Oertel, Universitätsklinikum Münster
Manchmal werden Menschen sehr krank. Bei dieser Vorlesung wird es darum gehen, wie unsichtbare „Superkräfte“ Ärztinnen und Ärzten helfen können, kranke Zellen zu bekämpfen und wie besonderes „Licht“ beim Gesundwerden unterstützen kann. In dieser Kindervorlesung entdecken wir gemeinsam, wie Ärztinnen und Ärzte kranke Zellen behandeln und welche spannende Technik dabei in Krankenhäusern eingesetzt wird. Was passiert eigentlich bei einer Strahlentherapie? Warum können Strahlen helfen? Und wie sorgen Menschen zusammen dafür, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich behandelt werden? Natürlich gibt es auch Platz für neugierige Fragen.
Wo und Wann: 10. Juli 9:30 - 12:30 Uhr in Bonn (ausgebucht)
Wie können wir unsere Lebenswelten so gestalten, dass Gesundheit gefördert und nichtübertragbare Erkrankungen verhindert werden? In dieser interaktiven Zukunftswerkstatt entwickeln Schülerinnen gemeinsam Visionen für ein gesundes Leben von morgen. Mit Auszügen der Methode LEGO® Serious Play® entstehen kreative Ideen für gesunde Lebenswelten – von Schule und Zuhause über Freizeit bis hin zur Stadt der Zukunft.
Der Workshop wird vom Sonderforschungsbereich „Metaflammation and Cellular Programming“ und dem Transfer Center enaCom der Universität Bonn veranstaltet. Begleitet wird der Workshop von Expertinnen und Experten des Sonderforschungsbereichs „Metaflammation and Cellular Programming“, des Healthy Campus und des Instituts für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn sowie des Bundeszentrums für Ernährung.
Wo und Wann: 18. Juni in Brandenburg
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf sexuelle Gesundheit. Dazu gehört auch der Zugang zu Informationen, die ihnen ermöglichen, selbstbestimmte Entscheidungen über ihren Körper zu treffen.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen Methoden der Schwangerschaftsverhütung sowie mit dem Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen und Krankheiten. Die Inhalte werden altersgerecht und leicht verständlich vermittelt. Gleichzeitig gibt es Raum für Fragen, Austausch und offene Gespräche.
Ziel ist es, das Wissen rund um sexuelle Gesundheit zu stärken und so eine verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität zu fördern.
Der Workshop wird von Referent*innen von shift - Bildung für Veränderung durchgeführt.
Wo und Wann: 2. Juni in Anklam
Der Workshop vermittelt zentrale Gefahren im Netz - von Betrugsmaschen über Cybergrooming bis hin zum leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten. Dabei wird aufgezeigt, welche Auswirkungen solche Erfahrungen auf die psychische Gesundheit haben können, etwa durch Stress, Verunsicherung oder Angst. Anhand konkreter Beispiele und interaktiver Methoden lernen die Teilnehmenden, Risiken frühzeitig zu erkennen, sich selbst zu schützen und sicherer mit digitalen Medien umzugehen. Ziel ist es, sowohl die Medienkompetenz als auch das Bewusstsein für die eigene mentale Gesundheit im digitalen Raum zu stärken.
Der Workshop wird von Referent*innen des umgedacht e.V. durchgeführt.
Wo und Wann: 20. Mai in Schwedt
Der Workshop vermittelt zentrale Gefahren im Netz - von Betrugsmaschen über Cybergrooming bis hin zum leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten. Dabei wird aufgezeigt, welche Auswirkungen solche Erfahrungen auf die psychische Gesundheit haben können, etwa durch Stress, Verunsicherung oder Angst. Anhand konkreter Beispiele und interaktiver Methoden lernen die Teilnehmenden, Risiken frühzeitig zu erkennen, sich selbst zu schützen und sicherer mit digitalen Medien umzugehen. Ziel ist es, sowohl die Medienkompetenz als auch das Bewusstsein für die eigene mentale Gesundheit im digitalen Raum zu stärken.
Der Workshop wird von Referent*innen des umgedacht e.V. durchgeführt.