Würzburg zählt zu den führenden Standorten für Immunologie und Immuntherapie. In zwei spannenden Paneldiskussionen geben Expertinnen und Experten aus den universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Stadt Einblicke in ihre Arbeit. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen innovative Therapien entstehen, welche Voraussetzungen dafür nötig sind und warum die enge Zusammenarbeit von Forschung, Medizin, Politik und Förderern ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Freuen Sie sich auf interessante Perspektiven aus einem Forschungsbereich, der die Medizin von morgen entscheidend mitgestaltet.
Die Veranstaltung wird um 17 Uhr von Prof. Dr. Caroline Kisker, Vizepräsidentin der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan der medizinischen Fakultät eröffnet. Prof. Dr. Michael Hudecek vom Universitätsklinikum Würzburg führt mit einem Impuls in das Veranstaltungsthema ein.
Prof. Dr. Hermann Einsele, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) WERA
Dr. Sabrina Kraus, Universitätsklinikum Würzburg
Prof. Dr. Wolfgang Kastenmüller, Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie
Prof. Dr. Jörg Vogel, Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)
Prof. Dr. Michael Hudecek, Universitätsklinikum Würzburg
Prof. Dr. Ulrike Köhl, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI
Joachim Spatz, 3. Bürgermeister der Stadt Würzburg
Gunther Schunk, Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp
Prof. Dr. Tim J. von Oertzen, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg
Die Paneldiskussionen werden moderiert von Johannes Keppner, Funkhaus Würzburg
Der Einlass erfolgt ab 16:00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten