Gen- und Zelltherapien revolutionieren die Medizin – sie greifen tief in die biologischen Ursachen von Krankheiten ein und eröffnen neue Heilungschancen. Doch zugleich stellen sie uns vor ethische und gesellschaftliche Fragen: Wie weit wollen wir in unsere Gene eingreifen? Wer profitiert von diesen Innovationen? Wer hat Zugang zu den neuen Therapien?
Die Podiumsdiskussion findet in Kooperation mit dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) im Rahmen des Wissenschaftsjahres statt. Expert*innen aus Forschung, Medizin, Politik und Gesellschaft diskutieren die Möglichkeiten, Grenzen und Zukunftsperspektiven moderner medizinischer Technologien – im direkten Austausch mit dem Publikum.
Prof. Dr. Christopher Baum, Vorsitzender des Direktoriums des BIH in der Charité und Vorstand des Translationsforschungsbereiches der Charité
Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Universitätsprofessorin und Vorstandsvorsitzende der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen, Mitglied der Leopoldina und der BBAW
Prof. Dr. Dr. David Simon, MHBA , Oberarzt an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Leiter der Clinical Trial Unit
Esra Ersen, Patientin
Moderation: Aleksandra Laski, Referentin für strategische Kooperationen und internationale Beziehungen am BIH
Die Teilnahme ist kostenlos. Sie können sich unter folgendem Link anmelden: https://eveeno.com/505658615.