Wissenschaftsjahr

Informieren, begeistern, Diskussionen anregen und Forschung transparent machen. Das wollen die Wissenschaftsjahre. Seit dem Jahr 2000 rufen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Wissenschaft im Dialog gemeinsam die Wissenschaftsjahre aus. Jedes Jahr steht ein neues Forschungsthema im Mittelpunkt, das für die Zukunft der Gesellschaft wichtig ist. Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik öffnen die Türen ihrer Einrichtungen. Sie laden alle Interessierten ein, einen Blick auf ihre  Entwicklungen und Forschungsarbeiten zum jeweiligen Thema zu werfen und kritisch darüber zu diskutieren. Die Wissenschaftskommunikation liefert erprobte Formate dazu und entwickelt neue.

www.wissenschaftsjahr.de

Das Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Die Arbeit von morgen: Entdecken Sie, was in Zukunft möglich wird!

Schon jetzt kann der Mensch die Arbeitswelten der Zukunft gestalten. Denn jeder Computer und jede Maschine ist immer nur so schlau wie der Mensch, der sie bedient. Im Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft werden wir erkunden, welche Chancen sich eröffnen und vor welchen Herausforderungen wir stehen. Machen Sie mit!

Suchen Sie gemeinsam mit Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur nach Antworten auf Fragen zu den Arbeitsplätzen von übermorgen: im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft.

Wir werden Maschinen das Denken und Lachen beibringen! 
Wir werden einen Job machen, den die Welt noch nicht gesehen hat! 
Wir werden erleben, dass weltweit ganz nah sein kann!

Mehr über das Wissenschaftsjahr 2018 erfahren

Zum Kunstwettbewerb der MS Wissenschaft 2018

Das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

Ein Thema, zwei Jahre: Das Thema des kommenden Wissenschaftsjahres ist „Ozeane und Meere“. Es wird zum ersten Mal in der Geschichte der Wissenschaftsjahre länger als ein Jahr im Mittelpunkt des Interesses stehen: von Juni 2016 bis Herbst 2017.

Sturmtief Martin

Ozeane bedecken zu 71 Prozent unseren Planeten. Jeder dritte Mensch auf der Erde nutzt die Meere als Nahrungsquelle. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in küstennahen Regionen. Die meisten Waren erreichen uns über das Meer und am Meeresboden liegen große Rohstoffvorkommen. Die Ozeane nehmen einen großen Teil des vom Menschen produzierten Kohlendioxids auf.

Unter dem Motto „Entdecken, Nutzen, Schützen“ betrachtet das Wissenschaftsjahr 2016*17 die Meere und Ozeane. Bundesweit werden mehrere hundert Veranstaltungen, Gesprächsrunden, Ausstellungen und Wettbewerbe stattfinden. Die Themen reichen vom Lebensraum Meer über Nahrungsquellen und Wirtschaftsraum, die Bedeutung der Ozeane für Wetter und Klima bis hin zur gesellschaftlichen Bedeutung der Meere und Küstenregionen als Kulturräume, Sehnsuchtsorte und Reiseziele. Mehr über das Wissenschaftsjahr 2016*17 erfahren