Rundgang

Blick in die Ausstellung

Ausprobieren, entdecken, staunen: Zahlreiche Exponate warten in der Ausstellung darauf, entdeckt zu werden. Die wissenschaftlichen Inhalte sind spielerisch und unterhaltsam aufbereitet, so dass die Ausstellung für Erwachsene und Kinder gleichermaßen interessant ist. Alle, die vorab einen Blick auf die Themen der Ausstellung werfen möchten, finden hier einen virtuellen Rundgang durch den Frachtraum der MS Wissenschaft.

Raumplan

Eine kurze Geschichte der Arbeit 

Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von Technik:  Schon seit die Menschen auf der Erde leben,  entwickeln sie Werkzeuge und Technologien weiter  und verbessern so ihre Arbeits- und Lebensbedingungen.  Je spezialisierter die Arbeit, umso komplexer die Technik – und umgekehrt.

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Geschichtsbuch

Wolke 8

Was willst du: Geld verdienen? Einen sicheren Job? In den Kulturbereich? Oder vom Strand aus arbeiten? Wolkenförmige Sprechblasen greifen Wünsche auf, die mit der Arbeitsplatz- und Berufswahl verbunden sind, und eröffnen Einblicke in den Arbeitsmarkt der Zukunft.

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Berufswünsche

Wo und wie arbeiten Forschende?

Im Labor, am Schreibtisch und auf dem Feld – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten dort, wo sie zu ihren Themen am besten forschen können. Wir haben 25 von den über 38.000 Beschäftigten der Helmholtz-Gemeinschaft an ihren Arbeitsplätzen besucht.

Rund 600.000 Menschen arbeiten in Deutschland im Bereich Wissenschaft und Forschung: in Laboren von Unternehmen, an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen. Was sie erforschen und entwickeln, bestimmt maßgeblich mit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. 

Die Helmholtz-Gemeinschaft untersucht gesellschaftlich wichtige Zukunftsfragen, um die Lebens - grundlagen der Menschen zu erhalten und zu verbessern. Mit den 18 Helmholtz-Forschungszentren ist sie die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. 

Arbeitsplatz Wissenschaft

Bilder einer digital-realen Arbeitswelt

Ist euch in einem 3D-Kino schon mal schlecht geworden? Oder seid ihr mit VR-Brille gegen ein reales Hindernis gestoßen? Wenn digitale und reale Welten verschmelzen, kann es manchmal unangenehm werden. Deshalb experimentieren Forscherinnen und Forscher mit der neuen Technik. Sie versuchen herauszufinden, wie Anwendungen gestaltet werden sollten, damit Menschen gut damit arbeiten können.

Tablets, Smartphones, VR-Brillen, Hololenses – viele neue Anwendungen können die Arbeitswelten der Zukunft bereichern und die Qualität der Arbeit verbessern. Dafür müssen sie an die Bedürfnisse der Menschen angepasst sein. 

Ein Verbundprojekt mit 20 Forschungsgruppen an den Universitäten Stuttgart, Konstanz und Ulm sowie dem Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen erforscht Methoden des Visual Computing. Sie wollen den technischen Fortschritt in der computergesteuerten Erzeugung und Verarbeitung von Bildern vorantreiben, der künftig viele Arbeitsfelder betrifft.

Zukunftsbilder


Für eine gute Arbeitshaltung

In der Schule, im Auto oder im Büro sitzen wir oft lange, ohne uns zu bewegen. Das kann zu Rückenschmerzen, Übergewicht oder Diabetes führen. Mit ergonomisch gestalteten Sitzen lässt sich dies vermindern. Wichtig ist jedoch, das eigene Sitzverhalten zu kennen, regelmäßig die Haltung zu wechseln und zwischendurch aufzustehen. 

Am Arbeitsplatz der Zukunft macht gesundes Sitzen Spaß. Der Hocker signalisiert dir, ob du richtig sitzt. Wenn nötig, regt er dich zu mehr Bewegung an. Dafür kannst du mit Hilfe der Sensoren im Kissen ein virtuelles Pingpong-Spiel spielen. 

Im Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gestalten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Zusammenspiel von Mensch und Technik für die Arbeitswelten der Zukunft. Sie unterstützen Unternehmen und Institutionen dabei, Trends zu erkennen und Produkte zu entwickeln, die das Leben der Menschen verbessern.

Spielend sitzen


Fakten & Tipps

Menschen werden immer älter. Doch sie sind im Alter unterschiedlich leistungsfähig. Verantwortlich dafür sind genetische Faktoren, der persönliche Lebensstil, aber auch arbeitsbedingte Einflüsse.

Weil viele von uns in Zukunft länger – also auch in höherem Alter – arbeiten werden, müssen Arbeitgeber reagieren. Denn über die Arbeitsbedingungen haben sie einen deutlichen Einfluss auf die Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit und damit auf ein gesundes Altern ihrer Belegschaft.

Das Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) ist das erste nationale Forschungsinstitut in Deutschland zur biomedizinischen Erforschung des menschlichen Alterns.

Alt werden im Job

Eine Reise in deine demografische Zukunft

Wie lange können wir leben – und wie lange beruflich aktiv und körperlich fit bleiben? Welche Voraussetzungen schaffen wir dafür schon in jungen Jahren? Wie sieht die Familie der Zukunft aus? Welche Rolle spielt die Zuwanderung und wie können wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sichern? Demografinnen und Demografen analysieren, wie sich die Bevölkerung verändert und was das für jeden von uns bedeutet.

Unser Arbeitsleben ist schon heute davon geprägt, dass Menschen länger arbeiten. Eltern wollen Familie und Beruf besser vereinbaren. Bildung ist mehr denn je der Schlüssel zu einem erfolgreichen Berufsleben. Damit stellen wir bereits heute die Weichen für die Arbeitswelten von morgen. Erfahre mit dieser App, was die demografischen Veränderungen für deine eigene Zukunft bedeuten. 

Die App wurde vom Wissenschaftsnetzwerk Population Europe entwickelt. Darin arbeiten Einrichtungen aus ganz Europa zusammen, um neueste Forschungsergebnisse aus der Demografie in leicht verständlicher Weise verfügbar zu machen. Das Netzwerk wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung getragen.

100 Jahre alt werden


Vernetzt, verfügbar, ausgebrannt? 

Kannst du abends abschalten oder musst du noch schnell lesen, was der Kollege oder die Chefin schreiben? Eine Forschungsgruppe will klären, ob solche Merkmale moderner Arbeit gesundheitsschädlich sind und wie wir Erschöpfung vermeiden können. Mit der „Fit@Work“-App lernst du, Stressquellen zu erkennen. Klicke einfach auf die Schreibtisch-Objekte. Bist du berufstätig, kannst du Fragen beantworten und erhältst dein Gesundheitsprofil. Klicke dafür „Zum Gesundheitsprofil“. 

Die Arbeit verändert sich radikal: Dank Handys, Laptops und freiem WLAN können wir arbeiten, wann und wo es uns passt. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatem, wenn wir immer erreichbar sind. Das kann krank machen – muss es aber nicht, wie die Infos in der „Fit@Work“-App zeigen.

Das IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht Potenziale und Risiken moderner Arbeitswelten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, warum uns der Job krank machen kann und wie wir Arbeit gestalten müssen, um länger fit und leistungsstark zu bleiben.

Strategien gegen Stress


Neue Technologien ändern alles

Digitalisierung – das ist gerade im Bereich der Arbeitswelt das magische Schlagwort! Mit Hilfe digitaler Netzwerke und Technologien wie 3D-Druckern lassen sich Produkte flexibel herstellen, individuell gestalten und auf neue Art vermarkten. Produktionsabläufe verändern sich und es entstehen ganz neue Berufe. Es entwickeln sich neue Kommunikationsformen und Gewohnheiten im Informationsaustausch – dadurch wandelt sich auch unsere Kultur. 

Technische Innovationen beeinflussen die Arbeitswelten der Zukunft auf unterschiedliche Weise. Mit diesem Exponat kannst du herausfinden, wie groß die Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Bereiche sind. Entdecke die Veränderungen in deinem Berufszweig oder in der Branche, in der du einmal arbeiten möchtest. 

Die Technische Hochschule Nürnberg ist mit rund 13.000 Studierenden bundesweit eine der größten ihrer Art. Wir entwickeln Ideen für die Welt von heute und morgen und forschen zu Schlüsselfragen unserer Gesellschaft. Das breite, praxisorientierte Studienangebot widmet sich den technischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und gestalterischen Herausforderungen unserer Zeit.

Immer digitaler


Warum es hilft zu vergessen

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, sagt ein Sprichwort. Auch bei der Arbeit. Sind wir an bestimmte Abläufe gewöhnt, fällt es uns schwer, etwas zu ändern. Das ist leichter, wenn wir das Gewohnte einfach vergessen. Aber ist das so einfach? In der Simulation erlernst du einen Arbeitsablauf zur Fertigung von Bonbons. Kannst du ihn schnell genug vergessen, um dich auf Neues einzustellen?

In fast jeder beruflichen Tätigkeit spielen vorgegebene Arbeitsabläufe eine Rolle. Doch globale Marktbedingungen und individuelle Kundenwünsche machen es in Zukunft notwendig, sich schnell und flexibel an neue Prozesse und Technologien anpassen zu können. Deshalb untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, was Menschen dabei hilft, alte Gewohnheiten schnell zu vergessen.

Der Lehrstuhl Wirtschaftspsychologie der RuhrUniversität Bochum erforscht willentliches Vergessen in Organisationen. Gemeinsam mit Wirtschaftsinformatikerinnen und -informatikern wird hier untersucht, wie Menschen individuell und wie Organisationen als Ganzes willentlich vergessen können.

Routinen klebrig wie Bonbons

Gedächtnistest mit Hintergrundgeräusch

Stimmengewirr, Tastaturklappern und anderer störender Lärm beeinträchtigen die Aufmerksamkeit. Um in Schul- und Büroräumen eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, entwickelten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das „Soundmasking“. Es überdeckt Hintergrundgeräusche durch neutrale Schallsignale, wie zum Beispiel das Rauschen des Windes. Teste hier, wie sich das auf deine Konzentration auswirken kann! 

Umfragen zufolge empfinden viele Menschen Hintergrundgeräusche im Arbeitsumfeld als störend. Sie beeinflussen Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Mit Hilfe des „Soundmasking“ können sich die Menschen besser auf ihre Aufgaben konzentrieren und ihre Leistung voll entfalten. 

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP erforscht unter anderem, wie sich Akustik, Raumklima, Beleuchtung und Luftqualität von Räumen verbessern lassen. Die Forschungsgruppe „Psychoakustik und Kognitive Ergonomie“ untersucht die Faktoren Gesundheit, Behaglichkeit und Arbeitsleistung.

Lärm ausblenden


Was würdest du tun?

Die Zukunft ist nicht planbar, manches kommt unerwartet. Doch flexible Lebenspläne und lebenslanges Lernen  sind gerade in den Arbeitswelten der Zukunft von Vorteil.  Jede der Figuren steht vor einer beruflichen Entscheidung.  Erfahre im Chat, was sie vorhat. Was würdest du ihr raten? 

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Lebenswege

Digitaler Belastungstest

Wenn ihr euch unterwegs ein heißes Getränk kauft, haben die Becher oft Pappringe, damit ihr euch die Finger nicht verbrennt. Wenn dieser Ring reißt, fällt euch der Becher aus der Hand und es gibt eine Riesensauerei und Verbrennungen. Deshalb ist es wichtig, solche Halterungen – wie andere Alltagsgegenstände auch – vorher zu testen.

Mit dem „CUPstomizer“ lassen sich neue Produkte schnell und einfach überprüfen, zum Beispiel Halter für Espressotassen. Die Form kannst du selbst an einem 3D-Modell gestalten. Ändere die Dicke oder Farbe mit den Reglern auf der linken Bildschirmseite. Anschließend prüft die Software, ob die Halterung das volle Espressoglas tragen würde. Wenn nicht, erhältst du Verbesserungsvorschläge.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im „Visual Computing“, der bild- und modellbasierten Informatik. Hier machen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Bilder aus Informationen und holen Informationen aus Bildern.

Gut in Form

Die Produktion virtuell steuern 

Um in einer großen Produktionshalle den Überblick über die komplette Fertigung zu behalten, haben Forscherinnen und Forscher die Software „Plant@Hand3D“ entwickelt. Sie zeigt das digitale Abbild der realen Fabrik auf einem Monitor. Alle Daten der Produktion wie zum Beispiel Materialbedarf oder Herstellungsstatus sind hier einsehbar. Sie meldet auch Störungen: Sobald eine Maschine einen Fehler anzeigt, leitet sie den Auftrag auf eine andere Maschine um. So bleibt die Produktion nicht stehen. 

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und sehr unübersichtlich. „Plant@Hand3D“ bringt Daten an einem zentralen Ort zusammen, analysiert sie und verarbeitet sie automatisch. So erhalten die Beschäftigten einen einfachen Zugang zu komplexen Fertigungsdaten und können Probleme schneller erkennen und beheben. 

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im „Visual Computing“, der bild- und modellbasierten Informatik. Hier machen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Bilder aus Informationen und holen Informationen aus Bildern.

Digitale Fabrik


Zusammenspiel gewinnt!

Die zunehmend anspruchsvollen und komplexen Aufgaben in den Arbeitswelten der Zukunft lassen sich nur lösen,  wenn unterschiedliche Menschen eng zusammenarbeiten.  Am Multiplayer-Tetris könnt ihr eure Teamfähigkeit testen. Reaktionsschnelligkeit und gute Abstimmung sind hier gefragt. 

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Teamwork Tetris

Packen mit der Datenbrille

Immer mehr Menschen bestellen Waren im Internet. Um viele Pakete auf einmal verschicken zu können, müssen die Transportpaletten platzsparend gepackt sein. Probiere es selbst aus! An diesem Arbeitsplatz kannst du das Zusammenspiel von Mensch und Technik testen. Fülle die Palette mit möglichst vielen Paketen. Nutze dabei die Informationen auf der Datenbrille.

Datenbrillen unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit virtuellen Zusatzinformationen. Diese Technologie nennt sich „Augmented Reality“. Mit ihrer Hilfe lässt sich platzsparend packen – ohne Fehler und Stress. Das schont die Nerven und die Umwelt.

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entwickelt Lösungen für effiziente und umweltfreundliche Logistik. Im neuen „Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie digitale Assistenzsysteme die Beschäftigten in der Logistik entlasten können.

Alles Paletti

Schütze deine Technik!

Ob Stromversorgung, Verkehr oder Gesundheitswesen – heute geht nichts mehr ohne Computer. Aber je digitaler wir leben und arbeiten, umso leichter können Hacker angreifen oder Computerviren ganze Lebensbereiche lahmlegen. Um die besten Abwehrmaßnahmen zu entwickeln, untersuchen Forscherinnen und Forscher Hackerangriffe und technische Schwachstellen und geben ihr Wissen in Schulungen weiter. Mit dem „Cyberkicker“ kannst du selbst Cyberangriffe starten oder dein System dagegen verteidigen.

Cybersicherheit spielt eine immer größere Rolle. Mit ihren Forschungen und Schulungen für Firmen und Behörden helfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Fraunhofer, die Arbeitswelten der Zukunft sicherer zu machen. 

Die Fraunhofer Academy ist die Weiterbildungsabteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und leitet das Weiterbildungsprogramm „Lernlabor Cybersicherheit“. In diesen Laboren zeigen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Unternehmen die neuesten Ergebnisse aus der Forschung und machen die Firmen fit in IT-Sicherheit.

Cyberkicker


Stahlprofile optimal zuschneiden 

Stahlwerke produzieren Profile und Stangen in mehreren Standardlängen. Doch oft benötigen die Kundinnen und Kunden bestimmte Formen und Längen, die sie sich dann beim Kauf zuschneiden lassen. Dabei entstehen viele Reste, die entsorgt werden, da ihre Lagerung zu aufwendig ist. Das ist viel wertvoller Schrott. 

Um unnötige Abfälle in Zukunft zu vermeiden, berechnet die Software „AutoBarSizer“ optimierte Schnittpläne für den Zuschnitt von Stahlprofilen und ähnlichem Material. Die Software erstellt einen Schnittplan meist in wenigen Sekunden. Ein Mensch braucht dafür wesentlich länger. 

Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI kombiniert mathematisches und informatisches Wissen. Es entwickelt neue Methoden und setzt sie zusammen mit Wirtschaft und Industrie in die Praxis um. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen zur Optimierung von Produktion und Vertrieb.

Passend gemacht

Hilfreiche Innovationen

Immer mehr technische Entwicklungen helfen den Menschen im Haushalt, in Krankenhäusern und in Pflegeheimen. Auch beim Bewerbungstraining und in der Lehrerausbildung können neue Technologien hilfreiche Unterstützung bieten. Finde heraus, was sich hinter den Bildern verbirgt!

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Fokus Mensch

Nutze den Tag!

Einen großen Teil des Tages arbeiten oder schlafen wir.  Aber auch Familie und Freunde sollen nicht zu kurz kommen.  Wie würdest du die 24 Stunden eines normalen Werktages  in den Arbeitswelten der Zukunft gern gestalten? 

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Tagesplaner

Was willst du machen?

Suche dir aus, wo und wie sich dein Leben abspielen soll! An welchen Orten möchtest du deine Zeit verbringen? Welche Werte sind dir wichtig? Mit welchen Themen möchtest du dich beschäftigen? Und welche Arbeit findest du interessant? Deine Zukunft ist offen. Gestalte sie!

Die Zukunft wird nicht nur eine Arbeitswelt bieten, sondern viele. Oft spielt Technik eine große Rolle, aber es werden auch viele andere Fähigkeiten gebraucht. Deshalb geht es darum, einen Platz in den Arbeitswelten der Zukunft zu finden, der gut zu dir passt. Deine Wünsche, deine Werte und deine Interessen sind entscheidend.

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund gehört zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Ausstellung präsentiert auf 13.000 Quadratmetern die Vielfalt und Entwicklung der Arbeitswelten. Sie zeigt, was Arbeit bedeutet und wie sie menschengerecht gestaltet werden kann. „Neue Arbeitswelten“ heißt der Ausstellungsbereich, mit dem die DASA seit Mai 2018 in die Zukunft schaut.

Mission Zukunft

Rüste dich für die Zukunft!

Welche Person möchtest du sein? Schlüpfe in ihre Rolle und statte sie mit Objekten aus, die du mitnehmen willst. Du hast die Wahl: Drohne, Roboter oder Reagenzglas,  Laptop, Keimling, Cyborg-Hand, Zellkern oder Törtchen?  Mach ein Foto von dir und poste es auf Instagram!

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Fotostation

Wie stellst du dir die Zukunft vor? 

Was wir tun, kann unsere Zukunft beeinflussen. Also hängt sie von jedem von uns ab – auch von dir! Hast du schon mal darüber nachgedacht, was dir wichtig ist und was aus deiner Sicht nicht passieren sollte? 

Wie sollte für dich die Arbeit in der Zukunft aussehen? Du findest hier 17 Aussagen dazu – entscheide und bewerte selbst. Und vergleiche deine Zukunftswünsche mit denen der Anderen. 

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund gehört zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Ausstellung präsentiert auf 13.000 Quadratmetern die Vielfalt und Entwicklung der Arbeitswelten. Sie zeigt, was Arbeit bedeutet und wie sie menschengerecht gestaltet werden kann. „Neue Arbeitswelten“ heißt der Ausstellungsbereich, mit dem die DASA seit Mai 2018 in die Zukunft schaut.

Wünsche 5.0

Wo wir Maschinen überlegen sind 

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeit. Schon jetzt gibt es Tätigkeiten, die Maschinen schneller und präziser ausführen können. Wie weit kann das gehen? Und welche Arbeiten können auch in Zukunft nur Menschen übernehmen? Gib einen Beruf ein und finde es heraus! 

Maschinen sind nur für bestimmte Aufgaben geeignet. Die besonderen Fähigkeiten der Menschen sind auch in den Arbeitswelten der Zukunft gefragt. Probiere aus, welche das sind und was passiert, wenn du dich spezialisierst oder weiterbildest. 

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. Der Schwerpunkt liegt auf den Folgen für Arbeitsinhalte, Beschäftigung und Löhne. Die Ergebnisse liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Politik zum Umgang mit der Digitalisierung.

Berufe mit Zukunft


Die Kunst und das (Nichts-)Tun

Ist Kunst Berufung oder Arbeit? Ist sie eher Handarbeit oder geistige Arbeit? Seit vielen Jahrhunderten stellen Künstlerinnen und Künstler aller Kulturen die Arbeitswelten dar, und damit auch verschiedene Gesellschaftsschichten. Sie experimentieren mit Materialien und Werkzeugen, zeigen diese in ihrer Kunst oder auch, wie Arbeitstätigkeiten vom Zyklus der Natur abhängen. Oft denken sie in ihren Werken über sich und die Gesellschaft nach sowie über den Wert der Handarbeit, der Fantasie und des Nichtstuns. 

Die Folgen von Industrialisierung und Robotisierung sind ein wichtiges Thema in Fotografie und Film. „Eigeninitiative“ und „Gemeinsam an etwas arbeiten“ gewinnt in der aktuellen Kunst und Architektur immer mehr an Bedeutung. In der Kunst wird die Zukunft der Arbeit kritisch und produktiv hinterfragt.

Materielle Kulturen, die Konstruktion sozialer (Künstler-)Identität sowie die ethischen und politischen Implikationen von Kunst und Architektur sind wichtige Forschungsschwerpunkte am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-PlanckInstitut. Diese werden hier in ihren europäischen und globalen Bezügen untersucht und zugleich mit aktuellen Problemen und Diskursen verbunden.

Handarbeit oder Denkarbeit


Wie willst du in Zukunft arbeiten? 

Es gibt 25 Thesen zu den Megatrends digitaler Arbeit. Einige davon findest du auf den bunten Zetteln. Wie sieht deiner Meinung nach die Zukunft der Arbeit aus? Schreibe deine Meinung auf einen Zettel und hänge ihn dazu. 

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Aktionstisch