Wissenschaftlicher Filmabend: Der letzte Fisch

Der letzte Fisch - Unsere Meere am Scheideweg
Bild: WDR-ARTE/Ismeni Walter (Redaktion: Thomas Kamp)

Unsere Meere am Scheideweg

Noch beherbergen die Ozeane einen großartigen ökologischen Reichtum. Doch die scheinbar unerschöpfliche Nahrungsquelle kommt an ihre Grenzen. Immer mehr Fischbestände brechen weg, durch Aquakulturen werden die Probleme eher verschärft. Denn um ein Kilo Fischfleisch in einer Aquakultur heranzuziehen, braucht man bis zu fünf Kilo Wildfisch, der in Form von Fischmehl verfüttert wird. Dennoch sind Experten überzeugt: Nachhaltige Fischerei ist möglich. Doch der Weg dorthin verlangt radikale Schritte. 

Die WDR/ARTE-Dokumentation „Der letzte Fisch – unsere Meere am Scheideweg“ deckt überraschende Zusammenhänge der Überfischung auf und zeigt, dass jeder Einzelne Verantwortung trägt, damit es nicht zur Katastrophe kommt.

Gezeigt wird die WDR/ARTE-Dokumentation "Der letzte Fisch - Unsere Meere am Scheideweg" von Ismeni Walter (Redaktion: Thomas Kamp).

Diskutieren Sie im Anschluss an die Dokumentation mit dem Experten für Fischereiwirtschaft Prof. Dr. Florian Diekert vom Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg.

Beginn: 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), Ende: ca. 21 Uhr

Der Eintritt ist frei.


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Wissenschaftsjahr 2016*17 – 
Meere und Ozeane

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