Roboter als Freunde und Helfer - große Hoffnung oder Illusion?


exkurs – zu Gast bei Dialog an Deck

Lieder singen, Memory spielen oder im Haushalt helfen – das können Roboter bereits heute. Auf Künstlicher Intelligenz basierende Maschinen lassen sich so trainieren, dass sie sogar in der Lage sind, Stimmen wiederzuerkennen und auf sie zu reagieren – wie zum Beispiel die aus Japan stammende Roboter-Robbe „Paro". Seit gut zehn Jahren werden solche Tierroboter in Pflegeheimen eingesetzt, um Demenzpatientinnen und -patienten emotional zu aktivieren oder verängstigte Senioren zu beruhigen.

Werden Maschinen als Menschenfreunde akzeptiert? Ist es ethisch vertretbar, Menschen mit Robotern kommunizieren zu lassen, die vielleicht nicht verstehen, dass es sich um eine Maschine handelt?

Der Einsatz sogenannter „sozialer Roboter" als Gefährten und Assistenten ist umstritten.

Diskutieren Sie mit:

  • Prof. Dr. Martina Heßler, Technikhistorikerin, TU Darmstadt
  • Prof. Dr. Helge Ritter, Neuroinformatiker, Universität Bielefeld
  • Katharina Schenk, Leiterin Tagesgestaltung, Arnold-Overzier-Haus, Köln

Moderation: Monika Seynsche, Wissenschaftsjournalistin


Vorsicht geänderte Anlegestelle! Die MS Wissenschaft liegt am Stresemannufer, am ehemaligen Bundeshaus.


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft lädt Sie herzlich zur Diskussion ein!

www.dfg.de/exkurs